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Projekttitel:

Numerische Modellierung des Bakterienkontakts

Projektlaufzeit:

01.06.-30.11.2018.

Im Projekt einbezogenen Länder und Institutionen

1. Litauen, Vilnius Gediminas Technical University.

2. Deutschland, Technische Universität Berlin.

Ziel(e) des Projektes

a) Um verschiedene industrielle Prozesse, die durch ultrafeine Partikel beeinflusst werden, zu verstehen und vorherzusagen, wird hier die Untersuchung von Bakterien (Zellen) propagiert, die ein wichtiger Vertreter ultrafeiner Objekte sind. Der Vorteil der vorgeschlagenen Untersuchung besteht in der Fähigkeit, die Modelle zur Beschreibung der verschiedenen Prozesse im Zusammenhang mit ultrafeinen Partikeln zu verwenden. In der bekannten Literatur gibt es nur eine kleine Anzahl von veröffentlichten Modellen, die das mechanische Verhalten von adhäsiven Zellen während ihres Verformungs- und Adhäsionsprozesses beschreiben. In dieser Arbeit versuchen wir, neue derzeit nicht verfügbare Interaktionsmodelle zu entwickeln. Die entwickelten Modelle werden zur Entwicklung / Evolution der mechanischen Wissenschaften beitragen und ermöglichen erstmals die Untersuchung von biologischen Objekteigenschaften / charakteristischem Verhalten. Das Projekt verfolgt dabei einen interdisziplinären Ansatz. In Litauen ist die vorgeschlagene Idee des Projekts neu. Es gibt keine theoretischen Untersuchungen von ultrafeinen Einzelteilchen oder mechanischem Verhalten von Zellen während ihrer Verformung, wobei die diskrete Elementmethode (DEM) angewendet wird. Darüber hinaus werden für dieses ausgewählte Thema keine physischen Experimente durchgeführt.

Zielgruppe des Projektes:

Direkte: zwei Forscher

In diesem Projekt werden die Hauptaktivitäten durchgeführt von:

Dr. Raimondas Jasevičius

Prof. Dr.-Ing. Harald Kruggel-Emden

Beide werden direkt profitieren. Darüber hinaus wird erwartet, dass die Forscher in den beteiligten Abteilungen davon profitieren, da erwartet wird, dass die durchgeführten Forschungsarbeiten als Nukleus fungieren, um weitere Forschung in diesem Bereich anzustoßen.

Indirekt:

Auf längere Sicht wird erwartet, dass die Forschung auch in die Lehre beider Institutionen einbezogen wird. Davon profitieren die Studierenden, wenn die Forschung sowohl an der Technischen Universität Vilnius Gediminas als auch an der Technischen Universität Berlin ihren Weg in den Lehrplan findet.

Hauptaktivitäten des Projekts und die Veranstaltungsorte, an denen die Aktivitäten im Rahmen des Projekts durchgeführt werden:

1. Die Hauptaktivitäten des Projekts werden an der Technischen Universität Vilnius Gediminas durchgeführt.

2. Weitere Aktivitäten werden an der Technischen Universität Berlin durchgeführt.

Öffentliche Veranstaltungen im Rahmen des Projekts

Am Ende des Projekts (November 2018) ist ein Mini-Workshop an der Technischen Universität Vilnius Gediminas geplant, wo die erzielten Ergebnisse präsentiert werden.